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Need for Speed - Pro Street
Need for Speed - Pro Street
 
Herausgeber:    Electronic Arts
Entwickler:    Electronic Arts
Genre:    Rennspiel
Multiplayer:    Ja
empf. Alter:    ab 6 Jahren
Plattformen:  PSP  PC  PS2  Xbox  DS  Xbox360  PS3  Wii
 
Als im Herbst das runderneutere Need for Speed Pro Street für die NextGen-Konsolen erschien, konnte uns die beliebte Rennserie nicht so richtig überzeugen. Mit ein wenig Verspätung schafft es der Titel nun auch auf Sonys PSP, vielleicht werdet ihr ja auf dem Handheld zum wahren Streetracing-König?
 
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Die unscharfe Grafik kommt auf den Pressescreens nicht herüber. Bild vergrößern
Gleicher Name, gleiches Spiel, so sollte man meinen und so ist man es von PSP-Umsetzungen bekannter EA-Spiele auch meist gewohnt. Bei Pro Street ist das im Grunde nicht viel anders. So müsst ihr euch im Karrieremodus als unbedeutender Straßenrowdy zum King der Aspahltpisten hocharbeiten, wobei euch anfangs nur das Geld für ein eher schwaches Auto zur Verfügung steht. Anders als die Renntage bei der Xbox360-Version wählt ihr auf der PSP im Menü allerdings die gewünschte Strecke aus und entscheidet euch für eines von meist sechs unterschiedlichen Events, darunter Zeitrennen, Ausscheidungsduelle oder normale Rennen.
 
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Die Wagen sind recht detailliert. Bild vergrößern
Schwammige Steuerung, variabler Schwierigkeitsgrad
Durch Siege und gute Platzierungen steigt ihr in der Fahrerstufe auf und erhaltet Geld, so dass ihr mit der Zeit neue Wagen in eure Garage stellen könnt. Über die Einstellung der Fahrerlizenz könnt ihr den Schwierigkeitsgrad einstellen. Während auf der Stufe Freizeit-Fahrer alle Fahrhilfen aktiv sind und die KI euch beim Bremsen oder Treffen der Ideallinie hilft, sind auf der Stufe Speed-King alle Hilfen ausgeschaltet. Auch wenn die Unterschiede zwischen den aktiven Fahrhilfen merklich sind, erschienen uns die Wagen auf der PSP etwas gutmütiger zu sein als auf den großen Konsolen. Leider ist die Steuerung auf der PSP nicht frei von Mängeln. Mitunter torkeln die Wagen förmlich von links nach rechts, statt geradeaus zu fahren, eure Eingaben werden allesamt ein wenig schwammig umgesetzt.
 
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Im Zeitrennen seid ihr allein auf der Piste. Bild vergrößern
Deutsche Autos – deutsche Autobahnen
Gespart wurde auf der PSP bei den Rennmodi, denn sowohl die Grip- wie auch die Driftwettbewerbe sind nicht mit dabei. Auch das Tuning eurer Wagen erfolgt nur in wenigen simplen Bereichen. Besser als beim Original haben uns dafür die Strecken gefallen, die ein etwas netteres Design aufweisen und zudem sofort zu Beginn allesamt zur Wahl stehen. Zumindest auf den schnellen Kursen wie der deutschen Autobahn, kommt mit entsprechendem Wagen dann auch so etwas wie ein Geschwindigkeitsgefühl auf.
 
Die Grafik kann sich für PSP-Verhältnisse eigentlich sehen lassen, allerdings wirkt die gesamte Optik eigenartig verschwommen, selbst wenn ihr langsam fahrt. Ständig hat man das Gefühl, als ob eine Fettschicht auf dem PSP-Bildschirm liegen würde. Ganz schlimm sehen die Wagen aus, wenn sie neben euch fahren, da sie dann halb unsichtbar dargestellt werden. Mit Muscle Cars oder Sportwagen sind immerhin genügend Modelle vorhanden und ein Schadenssystem gibt es auch.
 
Seite   1 |  Fazit
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Gamesmania Wertung
 
Detailwertung
Grafik 70%
Sound 75%
Gameplay 72%
Motivation 75%
So testen wir
 
 
 
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