RTL Winter Sports 2008 - The ultimate Challenge
| Herausgeber: | RTL Enterprises |
| Entwickler: | 49Games |
| Genre: | Sport |
| Multiplayer: | Nein |
| Plattformen: | PS2 PC Wii |
Pünktlich zum Beginn der Schneesaison, erreicht uns unter der RTL Sports-Flagge die Videospielumsetzung eines fiktiven Wintersportevents. Entwickelt von NBG, die schon den ein oder anderen Alarm für Cobra 11-, Biathlon- oder eben Winter Sports-Teil verantwortlich waren, soll jedoch trotzdem echte Wettkampfatmosphäre erreicht werden. Ob der Titel in arktische Gefrierpunkt-Wertungsregionen purzelt oder den Spielspaß zum Überkochen bringt, erfahrt ihr in unserer Berichterstattung.
Eine erste Ernüchterung erfolgt schon im Intro des Spiels: Noch vor der handelsüblichen Spieleinführung bewirbt RTL den eigenen Fernsehsender mit einem kleinen Werbespot. Bei einem Spiel, das zum Vollpreis angeboten wird, stößt so etwas immer ein wenig unangenehm auf. Gesagt, vergessen. Und so können wir einen der fünf Modi beziehen, die sich in einen normalen Wettbewerb mit wahlweise 15, sieben oder eigens ausgewählter Anzahl von Disziplinen und Kampagnen, in denen so lustige Aufgaben wie die Beendigung des Slaloms ohne Disqualifikation oder ein perfekter Start beim Langlauf gefordert werden, unterteilen. Hierzu gesellen sich Einzeldisziplinen, der Mehrspielermodus, in dem wir mit bis zu vier (Hotseat) oder zwei (Splitscreen) Freunden um Sieg und Ehre kämpfen dürfen, sowie ein Karrieremodus, der seinen Namen nicht wirklich verdient, auf den wir jetzt aber ein wenig genauer eingehen wollen.
Magerer Karrieremodus
Zu Beginn gilt es einen neuen Spieler zu erstellen. Detailvolle Gestaltung der Visage? Eigenes Design der Ausrüstung? Bepinselung des Outfits? Denkste! In ein sehr eng begrenztes Feld dürfen wir immerhin unseren Namen eintippen sowie unsere Landesfahne wählen – mehr nicht. Ein wenig mau, wie wir finden. Im direkten Anschluss daran, beginnt das Spielgeschehen mit einer Eröffnungszeremonie, bei der die pompöse Darstellung des Publishernamens natürlich nicht fehlen darf. Dann geht's aber los mit der ersten von 15 Disziplinen aus neun Sportarten. Damit ihr nicht iin den kalten Schnee geworfen werdet, lässt sich die Anleitung zur Steuerung einer jeden Disziplin bequem aus dem Menü anwählen. Was wir anschließend zu sehen und zu spielen bekommen, ist durchaus akzeptabel. Wir fahren recht geschmeidig - auch wenn die eine oder andere Animation ein wenig holprig dargestellt wurde - mit liebevoll gestalteten Spielfiguren durch ordentliche Umgebungen. Details wie kleine Schneestürme oder wegfliegender Frost, lockern die Präsentation auf. Getrübt wird das Schneevergnügen durch selten auftretende Grafikfehler und gelegentliche Ruckler.
Zu Beginn gilt es einen neuen Spieler zu erstellen. Detailvolle Gestaltung der Visage? Eigenes Design der Ausrüstung? Bepinselung des Outfits? Denkste! In ein sehr eng begrenztes Feld dürfen wir immerhin unseren Namen eintippen sowie unsere Landesfahne wählen – mehr nicht. Ein wenig mau, wie wir finden. Im direkten Anschluss daran, beginnt das Spielgeschehen mit einer Eröffnungszeremonie, bei der die pompöse Darstellung des Publishernamens natürlich nicht fehlen darf. Dann geht's aber los mit der ersten von 15 Disziplinen aus neun Sportarten. Damit ihr nicht iin den kalten Schnee geworfen werdet, lässt sich die Anleitung zur Steuerung einer jeden Disziplin bequem aus dem Menü anwählen. Was wir anschließend zu sehen und zu spielen bekommen, ist durchaus akzeptabel. Wir fahren recht geschmeidig - auch wenn die eine oder andere Animation ein wenig holprig dargestellt wurde - mit liebevoll gestalteten Spielfiguren durch ordentliche Umgebungen. Details wie kleine Schneestürme oder wegfliegender Frost, lockern die Präsentation auf. Getrübt wird das Schneevergnügen durch selten auftretende Grafikfehler und gelegentliche Ruckler.
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