New International Track & Field
| Herausgeber: | Konami |
| Entwickler: | Sumo Digital |
| Genre: | Sport |
| Multiplayer: | Ja |
| Plattformen: | DS |

Aller guten Dinge sind drei, nach Beijing 2008 und Summer Athletics steht mit New International Track & Field in kurzer Zeit das dritte Spiel in Anlehnung an die Olympischen Sommerspiele zum Testen bereit. Und da sich die beiden Konkurrenten auf den NextGen-Konsolen nicht wirklich mit Ruhm bekleckern konnten, ist die Zeit vielleicht reif für eine Überraschungsgoldmedaille, die an das Nintendo DS-Sportspiel New International Track & Field vergeben wird.
Die Track & Field-Reihe von Konami feiert in diesem Jahr immerhin ihr 25-jähriges Jubiläum und hat somit die Sportspiele in der Videospielgeschichte schon geprägt. Berüchtigt ist die Serie plattformübergreifend vor allem durch ihre Controller zerstörende Steuerung, denn viele Wettbewerbe gewinnt man nur, wenn man zwei Tasten schnell hintereinander drückt. Nach einem Abend mit Freunden konnte da ein Gamepad schon mal den Geist aufgeben. Auch die Neuauflage auf dem DS vertraut im Grunde dem klassischen Steuerungskonzept mit wildem Buttonsmashing, doch zum Glück besitzt der Handheld ja einen Touchscreen, der vieles vereinfacht.
Getoucht zum Weltrekord
Statt wild abwechselnd die A- und B-Taste zum Laufen oder Schwimmen zu drücken, könnt ihr auch einfach auf einer eingeblendeten Linie mit den Touchpen hin- und herwischen. Das geht deutlich einfacher von der Hand als die ebenfalls im Spiel mögliche klassische Steuerungsvariante, ist aber nicht ganz so anstrengend. Wir konnten mit der Touchscreensteuerung zumindest durchgehend in allen Wettbewerben bessere Ergebnisse erzielen. Allenfalls manche Manöver lassen sich noch besser mit einem schnellen Knopfdruck ausführen. Während ihr also beispielsweise beim Weitsprung mit schnellen Wischbewegungen genug Tempo in den Anlauf stemmt, drückt ihr wahlweise das Digikreuz oder eine andere Taste kurz vor der weißen Markierung, damit ihr den Absprungwinkel einstellen könnt. Wahlweise dürft ihr dies ebenfalls per Touchscreen machen, doch dann verliert ihr zwangsläufig etwas Tempo beim Anlauf denn das Drücken einer Taste geht einfach flotter.
Statt wild abwechselnd die A- und B-Taste zum Laufen oder Schwimmen zu drücken, könnt ihr auch einfach auf einer eingeblendeten Linie mit den Touchpen hin- und herwischen. Das geht deutlich einfacher von der Hand als die ebenfalls im Spiel mögliche klassische Steuerungsvariante, ist aber nicht ganz so anstrengend. Wir konnten mit der Touchscreensteuerung zumindest durchgehend in allen Wettbewerben bessere Ergebnisse erzielen. Allenfalls manche Manöver lassen sich noch besser mit einem schnellen Knopfdruck ausführen. Während ihr also beispielsweise beim Weitsprung mit schnellen Wischbewegungen genug Tempo in den Anlauf stemmt, drückt ihr wahlweise das Digikreuz oder eine andere Taste kurz vor der weißen Markierung, damit ihr den Absprungwinkel einstellen könnt. Wahlweise dürft ihr dies ebenfalls per Touchscreen machen, doch dann verliert ihr zwangsläufig etwas Tempo beim Anlauf denn das Drücken einer Taste geht einfach flotter.
Großer Umfang, ausreichend Tiefgang!
Mit 24 Disziplinen ist Track & Field auf dem DS gut aufgestellt. Neben den typischen Sportspielwettbewerben der Leichtathletik (Laufen, Werfen und Springen) gibt es noch diverse Schwimmdisziplinen inklusive Kunst- und Turmspringen, sowie einige Schieß- und Turnwettbewerbe. Zuletzt dürft ihr euch auch im Rudern und Radfahren versuchen. Die Steuerung sämtlicher Wettbewerbe ist sehr eingängig und wird jedes Mal kurz vor dem Start auf Wunsch erklärt. Trotz der simplen Steuerung, ist der Lerneffekt immens, mit richtigem Timing holt ihr enorm viel in Sachen Weite oder Geschwindigkeit heraus.
Mit 24 Disziplinen ist Track & Field auf dem DS gut aufgestellt. Neben den typischen Sportspielwettbewerben der Leichtathletik (Laufen, Werfen und Springen) gibt es noch diverse Schwimmdisziplinen inklusive Kunst- und Turmspringen, sowie einige Schieß- und Turnwettbewerbe. Zuletzt dürft ihr euch auch im Rudern und Radfahren versuchen. Die Steuerung sämtlicher Wettbewerbe ist sehr eingängig und wird jedes Mal kurz vor dem Start auf Wunsch erklärt. Trotz der simplen Steuerung, ist der Lerneffekt immens, mit richtigem Timing holt ihr enorm viel in Sachen Weite oder Geschwindigkeit heraus.
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