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clever! Das Spiel, das Wissen schafft
clever! Das Spiel, das Wissen schafft
 
Herausgeber:    CDV
Entwickler:    Independent Arts
Genre:    Puzzle
Multiplayer:    Ja
Plattformen:  DS  PC
 
Die TV-Sendung "clever!" schafft es, Naturwissenschaft spielerisch einem breiten Publikum vorzustellen. Was liegt da also näher, ein an sich trockenes Thema in ein richtiges Computerspiel zu packen?!
 
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Die berühmte "Was passiert dann Maschine" dürfte mittlerweile vielen Generationen ein Begriff sein. Ihren ersten Auftritt hatte diese in der Sesamstraße mit Kermit dem Frosch. Diese Maschine hatte lediglich die Aufgabe, letztendlich ein Radio einzuschalten und wurde durch das Durchschneiden eines Fadens ausgelöst. Was dann folgte war eine große Kettenreaktion. Man kann heutzutage nur mutmaßen, wie viele "Was passiert dann Maschinen" es inzwischen schon in diversen Kinderzimmern gegeben hat. Auch der Schreiber dieser Zeilen ist sich nicht zu schade, sich als einer dieser Konstrukteure zu outen.
 
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Übersichtliches Rätsellösen
Natürlich ist das Spielprinzip nicht ganz neu. Bereits Crazy Machine hat auf dem PC für viel Aufregung gesorgt und nicht gerade wenig Spieler förmlich süchtig nach dieser Art von Spielen gemacht. Aber auch wer noch nicht auf die Erfahrung zurückgreifen kann, darf bedenkenlos bei „clever!“ zugreifen. Wie nicht anders zu erwarten, ist natürlich der Einstieg besonders leicht und dient eigentlich erst einmal dazu, den Spieler mit der Mechanik vertraut zu machen. Der Spielbildschirm ist dabei in drei Bereiche eingeteilt. Auf der linken Seite befindet sich der Anzeigenbereich, wo neben dem aktuellen Level und der aktuellen Punktzahl auch noch die verfügbare Zeit zum Lösen der Aufgabe angezeigt wird. Der untere Bereich beinhaltet verschiedene Objekte, die vom Spieler in den Hauptbereich gezogen und dort platziert werden können. Hier lassen sich die Objekte gegebenenfalls auch noch in verschiedene Richtungen drehen – je nachdem welche Anforderungen das aktuelle Rätsel stellt.
 
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Optische und spielerische Abwechslung
Die meisten Rätsel ähneln sich sehr stark. Meistens gilt es einfach, einen bestimmten Gegenstand ins Zielgebiet zu bringen. Nun ist es an euch zu überlegen, wie dies mit den gegebenen Mitteln am einfachsten zu bewerkstelligen ist. Optisch sind die Rätsel in fünf unterschiedliche Szenarien unterteilt. Da wären "Mechanik", "Elektrizität", "Flüssigkeiten/Gase", "Spielkiste" und "Optik". Passend zu diesen Themengebieten hantiert ihr im Laufe des Spiels mit immer neuen Gegenständen, die euch bei der Lösung der Rätsel behilflich sind. Obwohl der Schwierigkeitsgrad kontinuierlich ansteigt, wird das Spiel nie unfair. Sollte man jedoch doch das ein oder andere mal nicht weiterwissen, kann man die Aufgabe auch einfach von der KI lösen lassen. Dann allerdings muss man natürlich auf die Punkte verzichten. Neben der PC Version, haben wir auch die DS Version des Spiels getestet. Aufgrund der ansprechenden, jedoch technisch eher unspektakulären Präsentation, lässt sich "clever! Das Spiel das Wissen schafft" auch sehr gut auf dem Handheld spielen. Dank des Touchscreens, steuert sich der Titel dabei fast so gut, wie mit einer PC Maus.
 
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Gamesmania Wertung
 
Detailwertung
Grafik 60%
Sound 40%
Gameplay 82%
Motivation 79%
So testen wir
 
 
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